Wie tot ist der Hirntod wirklich?

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Hirntod – der Tod bei lebendigem Leib

„Wenn wir die Gesellschaft über die Organspende aufklären, bekommen wir keine Organe mehr.“
Prof. Rudolf Pichlmayr, Transplantationsmediziner
 
„Leben-Retten mit Organen aus Toten ist leider nur ein schöner Traum, verbreitet von der Transplantationslobby.
Die Realität sieht ganz anders, erschreckend, aus. Organspender mit primärem Hirnversagen sind bei der Organentnahme noch lebendig, ihr Herz schlägt noch. Ihnen werden bei lebendigem Leib die Organe aus dem Körper geschnitten (Explantation).“
 
Seit der Harvard Definition von 1968 wird uns im Zusammenhang mit Organtransplantation ein neuer Tod verordnet. Schon beim Versagen des Gehirns soll der Mensch tot sein, obwohl alle anderen Körperfunktionen noch erhalten sind. Die Transplantationsmediziner, die Bundesärztekammer, aber auch der Staat behaupten das. Können wir ihnen, die nicht mehr den sterbenden Menschen, sondern nur dessen lebensfrische Organe sehen, trauen?
 
Tatsächlich müssen transplantable Organe lebensfrisch sein, also von einem Menschen stammen, der noch maschinell beatmet wird. Er wird gepflegt, sein Herz schlägt, er ist warm und kann Fieber haben. Er bewegt sich spontan und reagiert auf Berührung. Beim Einschnitt des Chirurgen in den Körper des Organspenders steigt in vielen Fällen der Blutdruck rasant an. Deshalb bekommen Spender bei der Organentnahme immer muskelentspannende Mittel und Opiate. Oft sogar eine Vollnarkose. Es stellt sich die Frage: wie tot sind „Hirntote“, denen ihre Organe entnommen werden?
 
Ganztot, halbtot, scheintot, sterbend oder noch lebend?
 
Heute ist man in Harvard weiter
Im April 2018 fand an der Harvard Medical School in Boston eine Internationale Hirntod-Konferenz statt, an der Renate Greinert für KAO teilgenommen hat. Dort war davon die Rede, dass es derzeit in den USA eine Klagewelle von Angehörigen gibt, die das Abstellen der Beatmung nach Hirntoddiagnose anfechten. Aufgeschreckt hat die Wissenschaft der Fall der Jahi McMath, die nach einer formal richtigen Hirntoddiagnose zum Zeitpunkt der Konferenz seit viereinhalb Jahren im Koma lag und auf Ansprache reagierte. Besorgt fragten sich die Wissenschaftler wie man nun der Öffentlichkeit vermitteln könnte, dass – anders wie bisher offiziell behauptet – der Hirntod nicht mit dem Tod des Menschen gleichzusetzen ist. Ein Paradigmenwechsel.
 
Am 22. Juni 2018 ist Jahi McMath an inneren Blutungen auf Grund von Nieren- und Leberversagen wirklich verstorben, gemäß einer Verlautbarung ihres Anwalts. Viereinhalb Jahre nachdem sie in Kalifornien auf Grund neurologischer Kriterien für tot erklärt wurde. Der wahre Tod zeigt sich von selbst und läßt sich nicht von uns definieren.

Nach Organspende: »Ich erlebe in mir die Gegenwart eines anderen.«

»Hirntot ist tot! Das zumindest wollen uns die einflussreichen Verbände der Mediziner-Lobby weismachen. Es bleibt ihnen auch nichts anderes übrig, denn sie dürfen natürlich – vom Gesetz her betrachtet – keine lebenden Menschen aufschneiden und ihnen ihre Organe entnehmen. Nun sind aber schon zahllose Menschen, die als >hirntot< erklärt wurden, wieder aufgewacht! Sie befanden sich im Koma – waren aber nicht TOT! Etliche von diesen Koma-Patienten konnten nach ihrem Aufwachen sogar davon berichten, in ihrem scheinbar unbewussten Zustand die Diskussion über eine mögliche Organentnahme mitbekommen zu haben. Wenn wir diesen Aussagen Glauben schenken dürfen – und nach der Lektüre des aufrüttelnden Buches von Hans Stolp besteht daran kein begründeter Zweifel –, dann werden wir nach Strich und Faden belogen, was das Thema Organspende anbelangt!

Offensichtlich werden Organe keinen >Toten< entnommen, sondern Koma-Patienten! Diese Menschen sind bewusste Lebewesen, die auf einer bestimmten seelischen Ebene miterleben müssen, was mit ihnen geschieht! Ihre Organe sind belebt und tragen Bewusstsein, das zusammen mit ihnen auf die Empfänger der Organe übergeht. Anders lässt es sich nicht erklären, dass die Empfänger plötzlich ganz typische Merkmale der Spender übernehmen, die ihnen bis dahin absolut wesensfremd waren. Es gibt sogar Fälle, bei denen die Empfänger der Herzen von Opfern eines Gewaltverbrechens Szenen von deren Ermordung erschauten und der Polizei helfen konnten, die Tat aufzuklären!

Organspendevertreter in Erklärungsnot – Aussagen, die zu denken geben: Hier klicken!

Organspende: Übertragen Organe Bewusstsein?

Ende des 20. Jahrhunderts erregte in den USA ein Fall Aufsehen, in dem eine Herzpatientin nach der Einpflanzung eines Spenderherzens von merkwürdigen Bildsequenzen gequält wurde, die immer wieder vor ihren inneren Augen auftauchten. Es stellte sich heraus, dass es Szenen aus dem Leben des Organspenders waren, der gewaltsam ums Leben gekommen war. Aufgrund der Beschreibungen der Empfängerin des Spenderherzens konnten die Mörder des Spenders verhaftet werden!

Fälle wie diese legen die Annahme nahe, dass menschliche Organe auf irgendeine Weise eine Prägung erhalten, die bei ihrer Entnahme und Weiterverpflanzung offensichtlich erhalten bleibt und übertragen wird. Sollte diese Annahme zutreffen, stellen sich eine Reihe von schwerwiegenden Fragen.

Hans Stolp stellt diese Fragen in seinem aufrüttelnden Buch und weist nach, dass das Thema „Organspende“ in der gesellschaftlichen Diskussion um eine Dimension ergänzt werden muss.

Quelle: 

KAO – Kritische Aufklärung über Organtransplantation e.V. 

ÄPOL – Ärzte und Pflegefachpersonen gegen Organspende